Epson investiert viel Geld in Forschung zugunsten nachhaltigen Wirtschaftens

Michi-Christopj

Die Firma Epson investiert täglich 1,4 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Täglich! Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was denn da mit dieser beeindruckenden Summe erforscht wird. Die Antwort geben zahlreiche Auszeichnungen und Zertifikate, wie etwa das Gold-Rating für nachhaltiges Wirtschaften, welches das Unternehmen 2018 zum zweiten Mal in Folge erhalten hat. Angesichts der oft ausbeuterischen Verhältnisse in der Elektronikproduktion ist das erstaunlich.
Neben den Auszeichnungen sprechen die Innovation für das Unternehmen. So hat Epson ein erstaunliches Gerät entwickelt, das im Büro an Ort und Stelle aus gebrauchtem Papier neues Papier herstellt. Das größte Engagement setzt der Konzern aber in die Tintenstrahltechnologie und kann nachweisen, dass Business-Inkjets gegenüber Laserdruckern bis zu 99 Prozent weniger Abfall produzieren, um über 90 Pro zent weniger CO2 ausstoßen und sogar über 90 Prozent weniger Strom verbrauchen. Das liegt daran, dass diese ausgereiften Tintenstrahldrucker mittlerweile einen einfachen energiesparenden Mechanismus haben, der Tinte mit großer Präzision auf das Papier bringt. Laserdrucker hingegen brauchen Hitze zum Verschmelzen der Tonerfarbe mit dem Papier, was auch zu Schadstoffausstoß führt.
Wir von „G’sunder Drucker“ haben uns Epson genau angesehen und uns gefällt auch das Engagement abseits der Produktpalette.

Forschung & Engagement
Forschung & Engagement
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Gold für nachhaltiges Wirtschaften

 Das Unternehmen hat mittlerweile in allen Gebäuden auf erneuerbare Energie umgestellt, in den letzten fünf Jahren den Wasserverbauch um 40 Prozent und den CO2-Ausstoß bei Transporten um 50% reduziert. Bei der Aktion „290 Tage“ geht jede(r) Epson-Mitarbeiter(in) einen Tag im Jahr nicht ins Büro sondern unterstützt ein soziales Projekt.
Epson ist derzeit unter den großen Herstellern von Druckern eine strahlende Ausnahme und passt zu unserem Anliegen, den Menschen mit g’sunden Druckern ein g’sundes Arbeiten mit g’sundem Gewissen zu ermöglichen.